Welche Grenzen zeigen sich aktuell bei klassischen, rein reaktiven After Sales Modellen – etwa hinsichtlich Wirtschaftlichkeit, Skalierbarkeit und Kundenbindung?
Wie realistisch ist es, dass Maschinen- und Anlagenbauer in die Rolle eines „Performance- und Risikoübernehmers“ treten und wie verändert das unser Geschäftsmodell sowie Kundenversprechen?
Welche technologischen, organisatorischen und vertraglichen Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit Pay-per-Use- und Flat-Rate-Modelle für Anbieter und Kunden langfristig tragfähig sind?
Wie lassen sich interne Widerstände – etwa gegen das klassische Stückzahl- und Ersatzteildenken – überwinden und proaktiver Service nachhaltig in Prozessen und Denkweisen verankern?
Was würde Sie als Kunde wirklich überzeugen, ein proaktives Service- oder Pay-per-Use-Modell zu wählen?